Christian Tröger

Markenstratege

Christian Tröger ist kein Mann für Kompromisse. Wenn er sich ein Ziel gesetzt hat, dann erreicht er es auch. So war es in seiner Schwimmerkarriere: 1992, 1996 und 2000 schwamm er für Deutschland bei Olympia, wo er über die 100-Meter-Freistil-Strecke mit der Staffel Medaillen holte. Zweimal wurde er Weltmeister, zweimal Weltcup-Gesamtsieger. So war es, als er über den Mythos und die Marke Olympia promovierte. Und sieht er es heute noch in Bezug auf seinen vielen beruflichen und ehrenamtlichen Projekte, aber auch im Privaten. Sport – und insbesondere Olympia – ist dabei sein Dreh- und Angelpunkt geblieben. Seit über 15 Jahren berät Christian als selbständiger Spezialist für Markenstrategie und Marketing erfolgreich Marken, Verbände, Medien und Sponsoren im Sportbereich. Als Vizepräsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG), agiert er nicht nur hinter den Kulissen, sondern engagiert sich ganz aktiv in Förderprojekten, zum Beispiel als Pate für Bewegungskindergärten. „Wir wollen die Freude an der Bewegung vermitteln, aber auch den olympischen Gedanken wie Fairplay und internationales Miteinander in die Gesellschaft tragen. Als Vorbild trägt man dazu bei, einen positiven Flächenbrand zu erzeugen.“ Gemeinsam mit seinem einstigen Staffelkollegen und Freund Konstantin Dubrovin betreibt Christian außerdem eine Schwimmschule vor den Toren von München. Neben Kinderkursen gibt es auch solche für Erwachsene, oft Triathleten, die einen Einstieg in die Kraullage finden oder ihre Technik verbessern möchten. Die Freude und Leidenschaft für das Wasser weiterzugeben, ist dabei primäres Ziel.

Vom POWERBREATHER Tester zum AMEO Partner
Als ihn ein potenzieller Investor um seine Einschätzung in Bezug auf den POWERBREATHER bat, war Christian fasziniert, schließlich ist „der Schwimmsport eher arm an Innovationen“ Er begann aktiv an Tests und der Perfektionierung des Geräts teilzunehmen und war schon bald fester Bestandteil des AMEO POWERBREATHER Teams: „Ziel der ausführlichen Testphase war es, den Ansprüchen des schwersten Kandidaten – und ich glaube, das war ich in dem Fall selbst – zu genügen.“ Mit dem daraus entstandenen Prototypen ging es wieder zu diversen Testevents, um dort nochmals die komplette Breite der verschiedenen Wünsche, Nöte und Herausforderungen zu erfahren. „Wir haben weiter optimiert und verfeinert und haben nicht bei 90 Prozent aufgehört, sondern immer weiterentwickelt. Heute können wir gefühlt 99 Prozent der Fragestellungen beantworten – egal, ob jemand die Rollwende mit einer sehr starken Links- oder Rechtsdrehung macht oder beim Kraulen bisweilen über die Nase einatmet.“

Große Marken sind glaubwürdige Marken
Große Marken zeichnet aus der Sicht des Marketeers ihre Fähigkeit aus, die Bedürfnisse ihre Zielgruppen genau zu erfüllen – manchmal auch solche, die dieser bisher gar nicht bewusst waren. Sie müssen Visionen vermitteln und dabei absolut glaubwürdig sein. Auch für AMEO ist das Christians Anspruch: „Warum setze ich mich so für dieses Thema ein? Ich kann in meiner Familie des Schwimmsports nur guten Gewissens ein Produkt empfehlen, von dem ich 100-prozentig überzeugt bin. Das bin ich mir und meinem Ruf schuldig.“


„Ich bin zu ehrlich, zu offen und direkt, als dass ich die Konfrontation scheuen würde. Am Ende des Tages ist mir Harmonie lieber, aber nicht mit einem falschen Kompromiss.“

„Für mich ist Glaubwürdigkeit bei diesem Produkt das A und O. Wenn ich das Gefühl gehabt hätte, das ist nur ein Marketinggag – schaut gut aus, bringt aber nix – hätte ich mich relativ schnell wieder von diesem Thema verabschiedet.“