Der Powerbreather als Atemtrainer – Schwimmsport trotz Asthma oder COPD

Einfacher atmen – einfacher schwimmen. 

Der Powerbreather wurde entwickelt, um das Schwimmen leichter zu machen. Er ist das weltweit erste Schnorchelsystem (Schwimmschnorchel) mit 100 % Frischluft-Zufuhr, das das Atmen beim Schwimmen stark vereinfacht. Der Schwimmer kann sich voll auf den Rhythmus seiner Bewegung konzentrieren, sich dem Flow hingeben und ist dabei immer mit Frischluft versorgt – ohne den Kopf drehen zu müssen, ohne Wasser zu schlucken und ohne Ausblasen des Schnorchels. 

Der Schnorchel ist als Sport- und Trainingsgerät konzipiert und kann von allen Altersgruppen (ab ca. 12 Jahren) sowie von Schwimm-Anfängern, Hobbysportlern, Fitnesssportlern,  Profi-Schwimmern, Triathleten und Schnorchlern eingesetzt werden. Durch den Einsatz des Powerbreathers erreicht man eine deutliche Vereinfachung beim Kraulschwimmen, eine Optimierung der Schwimmtechnik generell sowie eine Leistungsverbesserung beim Schwimmtraining. Beim Schnorcheln hat man ein perfektes Erlebnis der Unterwasserwelt.

Das Besondere am Powerbreather ist, dass Ein- und Ausatmung vollkommen getrennt sind, sodass das Einatmen des gesundheitsgefährdenden CO2 der Ausatemluft – wie beim herkömmlichen Schnorchel – verhindert wird. Aufgrund des FRESH AIR SYSTEM und seiner Ventiltechnik eignet sich der Powerbreather auch hervorragend als Atemtrainer, um eine korrekte Atemtechnik, die tiefe Bauchatmung, zu lernen sowie die Atemmuskulatur zu trainieren. 

Das macht ihn besonders interessant für Menschen mit einer Atemwegserkrankung (wie z. B. Asthma oder COPD). Gegenüber einer Nutzung von Atemtrainern im Trockenen haben Asthmatiker und COPD-Patienten durch die Bewegung in Verbindung mit dem Powerbreather als Atemtrainer quasi einen „Verdopplungseffekt”. Der Einsatz eines Atemtrainers während des Sports im Wasser, z. B. Schwimmen oder Aquagymnastik, wird häufig von Lungenärzten für Patienten mit Atemwegserkrankungen empfohlen.

Anhand von drei persönlichen Geschichten, die wir von Powerbreather Kunden mit Atemwegseinschränkungen bekommen haben, zeigen wir, welchen Mehrwert der Powerbreather in diesem Bereich bringt. Zunächst möchten wir jedoch ganz kurz klären, worum es sich bei Asthma bzw. COPD handelt.

Was ist Asthma?

Asthma ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege, bei der die ständige Gefahr einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur besteht, was zu Atemnot führen kann. 

Innerhalb der letzten 20 Jahre hat die Anzahl an Asthma-Erkrankungen zugenommen und der Trend geht weiter in diese Richtung – zurzeit leiden weltweit je nach Datenquelle zwischen 235 und knapp 340 Millionen Menschen an Asthma, davon ist in etwa jeder Dritte nicht älter als 40 Jahre. 

Unterschieden wird zwischen zwei verschiedenen Formen von Asthma: allergisches (extrinsisches) Asthma und nicht-allergisches (intrinsisches) Asthma. Die Erkrankung kann sowohl erblich bedingt sein als auch durch äußere Einwirkungen, beispielsweise aufgrund einer regelmäßigen Schadstoffbelastung der Atemluft, ausgelöst werden.

Was ist COPD?

 Die Abkürzung COPD steht für „chronic obstructive pulmonary disease“ („chronisch obstruktive Lungenerkrankung“). Bei dieser Erkrankung kommt es zu einer dauerhaften Verengung der Atemwege, die vor allem das Ausatmen erschwert. Die Verengung wird durch eine Entzündung der kleinen Atemwege ausgelöst, was zu Schleimproduktion und einer Zerstörung des Lungengewebes führen kann (auch Lungenemphysem genannt). In der Folge fallen die Atemwege bei der Ausatmung zusammen. Die Ursache dieser Erkrankung ist in der Regel das Einatmen schädlicher Partikel über einen längeren Zeitraum, wie z. B. beim Rauchen von Tabak.

Bei Menschen, die an COPD leiden, treten häufig die Symptome einer chronischen Bronchitis auf: Husten, häufiger Auswurf und Atemnot bei körperlicher Belastung. Durch die Behinderung der Ausatmung kommt es oft zu einer Überblähung der Lunge, was unter anderem auch zu einem sog. „Fassthorax“ – einem kurzen, breiten und fassförmigem Brustkorb – führen kann. 

Eine Verschlimmerung der Krankheit kann nur durch die Eliminierung der Ursache (z. B. dem Rauchen) erreicht werden.

Sowohl COPD- als auch Asthma-Patienten wird empfohlen, ihre Lunge zur bestmöglichen Regeneration regelmäßig zu trainieren. Sporteinheiten sind hierfür besonders effektiv und trainieren zusätzlich auch den restlichen Körper.

Im Folgenden möchten wir dir drei Menschen vorstellen, die mithilfe des Powerbreathers ihre Erkrankung in den Griff bekommen haben.

Schwimmtraining mit dem Powerbreather als Therapie 

André ist ehemaliger Leistungssportler und leidenschaftlicher Schwimmer

Im vergangenen Jahr haben wir ein Interview mit André geführt. Er leidet an Atembeschwerden, die seiner eigenen Aussage nach, durch jahrelangen Zigarettenkonsum ausgelöst wurden. 

André schwimmt schon seit seiner Kindheit und hat bereits an verschiedenen Meisterschaften teilgenommen. Auch heute schwimmt er noch jeden Tag im offenen Wasser, egal zu welcher Jahreszeit oder wie kalt das Wasser ist. 

Er hat vom Powerbreather durch die Empfehlung eines Freundes erfahren, der wusste, dass er ein leidenschaftlicher Schwimmer ist. 

Da Andrés Arzt ihm geraten hatte, seine Lunge zu trainieren und sein Freund so begeistert vom Powerbreather war, beschloss André, sich selbst ein Modell zuzulegen. Sein Ziel war, seine Lunge bei der Regeneration zu unterstützen und gleichzeitig seine Schwimmtechnik zu verbessern. 

Bei einer Atemwegserkrankung ist es besonders wichtig, bewusstes und tiefes Ein- und Ausatmen zu trainieren, weshalb André schon seit einiger Zeit Atemübungen durchführte.

Beim ersten Test des Powerbreathers im Wasser war André zunächst etwas irritiert, da ihm das Ein- und Ausatmen zu Beginn recht schwer vorkam. Der Gewöhnungseffekt setzte allerdings bereits nach wenigen Minuten ein und er konnte ohne Probleme losschwimmen. Während des Schwimmens konnte er seine Lunge durch sehr langes und tiefes Ein- und Ausatmen trainieren und sich gleichzeitig auf seine Technik konzentrieren, die er von Mal zu Mal verbesserte.

Das Training zeigte schon nach kurzer Zeit deutliche Erfolge. Selbst außerhalb des Wassers verspürte André fast keine Atembeschwerden mehr. Diese Erkenntnis wurde auch von seinem behandelnden Arzt bestätigt, da im Verlauf regelmäßiger Check-Ups festgestellt wurde, dass sich Andrés Atemkapazität deutlich verbessert hatte. 

Bevor André das Training mit dem Powerbreather begann, nutzte er beim Auftreten von Atemproblemen ein kortisonhaltiges Spray, das der Belastung seiner Lunge Linderung verschaffte. Seit er mit dem Powerbreather schwimmt, benutzt er dieses Spray nur noch in absoluten Ausnahmefällen.

„Ich hätte niemals erwartet, dass mir das Training mit dem Powerbreather so enorm hilft, meine Atemprobleme in den Griff zu bekommen“, verrät uns André im Interview.

Nicht nur seine gesundheitliche Situation hat sich durch das Training mit dem Powerbreather verbessert, es war André auch möglich, seine Schwimmtechnik auf ein ganz neues Level zu heben. Da er meist im Meer schwimmt, hatte er beim Drehen des Kopfes zum Einatmen oft Schwierigkeiten mit Wasser, das in seine Ohren eindrang – ein Problem, das seit der Nutzung des Powerbreathers der Vergangenheit angehört, da die Drehbewegung in der Halswirbelsäule beim Schwimmen mit dem Powerbreather komplett wegfällt. Dies führte auch zu einer Entlastung der Wirbelsäule und flüssigeren Bewegungen beim Schwimmen.

Schwimmen ohne den Powerbreather kommt für André heute nicht mehr infrage!

Emely, College Studentin und seit ihrer Kindheit an schwerem Asthma erkrankt

Die folgende Geschichte hat uns per E-Mail aus den USA erreicht. 

Emely liebt seit ihrer Kindheit das Schwimmen, obwohl sie an schwerem Asthma leidet. Sie gehört auf dem College dem Leistungsschwimm-Team an. 

In den Jahren 2017 und 2018 hatte sich ihre Erkrankung noch einmal deutlich verschlechtert. Durch die entstandenen massiven Schwierigkeiten bei ihrem Schwimmtraining musste sie Trainingseinheiten immer öfter abbrechen. Man kann sich vorstellen, dass dies für einen jungen Menschen eine sehr belastende und frustrierende Situation ist, gerade wenn man Schwimmen als Leistungssport ausübt.

Mithilfe ihrer Mutter durchforstete sie das gesamte Internet nach Hilfe bzw. Hilfsmitteln für asthmatische Schwimmer, zunächst jedoch ohne Erfolg. Eines Tages las sie einen Kommentar unter einem Chat und stieß auf den Begriff „Powerbreather“.

Sie machte sich kundig und da sie schon alles andere versucht hatte, schien der Schwimmschnorchel für Emely die letzte Hoffnung zu sein. Ihre Mutter bestellte ihn noch am selben Tag. 

Die Ergebnisse übertrafen ihre kühnsten Erwartungen. Schon bei der ersten Trainingseinheit mit dem Powerbreather schaffte es Emely zum ersten Mal seit Monaten ohne Pause durch das Aufwärmtraining. Seit diesem Tag konnte sie ihre Kondition und ihre Lungenkapazität beim Schwimmen immer weiter ausbauen. Und nicht nur das: Die heute 17-Jährige belegte kürzlich (neben anderen Siegen) den 1. Platz im Freistil bei den Meisterschaften an ihrer Hochschule. 

Im selben Maße wie sich ihre Schwimm-Performance erhöhte, verbesserten sich ihr Asthma deutlich. So ist der Powerbreather zu einem ständigen Begleiter im Leben von Emely geworden. 

Brandon, Neurologe und langjähriger Asthmatiker

 Zuletzt kommen wir zu Brandon, 56, Neurologe. Schon seit seiner Jugend leidet Brandon an Asthma. Als Teenager war er Mitglied im Schwimmteam des lokalen Country Clubs und schon damals merkte er, dass der Sport dabei half, die Symptome seiner Erkrankung zu lindern. 

Mit zunehmendem Alter ging es Brandon wie vielen anderen auch: Er machte mit der Zeit weniger Sport und legte an Gewicht zu. Dies führte schließlich auch dazu, dass sein Asthma sich dramatisch verschlechterte und er täglich verschiedene Medikamente einnehmen musste. 

Diesen Zustand wollte Brandon nicht akzeptieren und er begann verschiedene Sportarten auszuprobieren, darunter Tennis, Crossfit und diverse Kampfsportarten. Auch wenn die Bewegung seiner Lunge guttat, war das Gegenteil für seine Knie und den Rücken der Fall, die mehr und mehr zu schmerzen begannen.

Als noch eine Rückenverletzung hinzukam, war an Sport erstmal nicht mehr zu denken. Brandons Frau schlug ihm daraufhin vor, wieder mit dem Schwimmen anzufangen. Einen Versuch war es wert. Andere Alternativen gab es kaum noch, und da Brandon Zugang zum Schwimmbad der lokalen Universität hatte, probierte er es aus. 

Auch wenn ihm das Schwimmen sofort wieder Spaß machte, hatte er einige Schwierigkeiten, da er seinen Nacken nicht mehr so gut drehen konnte wie früher. Dies zwang ihn dazu, mehrmals während des Trainings zu pausieren.

Wieder zu Hause angekommen, machte sich Brandon im Internet auf die Suche nach einem Schnorchel, der ihm dabei helfen sollte, die schmerzhafte Drehung des Nackens beim Schwimmen zu vermeiden. Dabei stieß er schnell auf den Powerbreather. Nachdem er viele positive Erfahrungsberichte im Internet gelesen hatte, bestellte er sich einen. 

Das erste Schwimmtraining mit dem Powerbreather hat für Brandon alles verändert. Er musste während des Trainings weder den Kopf zum Atmen drehen, noch anhalten. Heute schwimmt er zwischen 1.000 und 2.000 Meter am Tag. Und nicht nur das: Brandons Asthma ist komplett verschwunden, er hat 10 Pfund (ca. 5 kg) abgenommen, braucht keinerlei Medikamente mehr und fühlt sich nach eigener Aussage körperlich und geistig so fit wie schon lange nicht mehr.

Das sind nur ein paar der Beispiele, wie der Powerbreather das Leben von Menschen verändern kann. Egal ob bei Atembeschwerden, Problemen mit der Halswirbelsäule, wie die Geschichte von Knut Gebauer, bei Übergewicht oder mangelnder Fitness: Der Powerbreather kann dir dabei helfen, deine Gesundheit ganzheitlich zu verbessern.

Natürlich handelt es sich bei André, Emely und Brandon um individuelle Geschichten. Es erreichen uns dennoch regelmäßig Berichte von weiteren Menschen aus der ganzen Welt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir Menschen mit Atemwegserkrankungen und anderen körperlichen Beschwerden mit dem Powerbreather ein Werkzeug an die Hand geben können, das ihnen dabei hilft, ihre Gesundheit wieder zurückzuerlangen. Und sich, ohne negative körperliche Belastung, quasi mühelos sportlich im Wasser zu bewegen.

Wenn du oder jemand in deinem Umfeld sich in einer ähnlichen Situation befindet wie André, Emely oder Brandon am Anfang ihrer Geschichten, dann erzähle ihnen doch vom Powerbreather. 

Es gibt übrigens kein Risiko: Wir geben jedem die Möglichkeit, unseren Schwimmschnorchel 90 Tage lang zu testen – solltest du nicht zufrieden sein, erstatten wir dir den vollen Kaufpreis zurück. 

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