Jan von Hofacker

Geschäftsführer

Wasser fasziniert Jan von Hofacker. In seiner Schönheit, aber auch als Urelement. Sein Leben lang war er in seiner Nähe: Aufgewachsen ist er am Starnberger See, wo er auch jetzt wieder lebt. Einen Teil der Schulzeit verbrachte er am Ammersee, beruflich verschlug es den gelernten Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann temporär nach Hamburg. Sich wie ein Delfin im Wasser bewegen zu können, mühelos dahinzufliegen wie einst Michael Groß, blieb für ihn immer ein Traum. Der Film Big Blue hat ihn schwer beeindruckt: „Das sind Bilder, die haben für mich eine unglaubliche Kraft.“ Auf die Frage, ob ihn der POWERBREATHER diesem Traum näher bringt, sagt Jan: „Absolut. Ich habe ihn ja zunächst im Meer ausprobiert und war begeistert. Zum ersten Mal konnte ich eine halbe Stunde einfach schwimmen und die Schönheit des Im-Wasser-Seins auskosten. Den Blick durch die Brille in die Tiefe gleiten lassen … und an nichts anderes mehr denken. Ich sage jedem: Das Schwimmen mit dem POWERBREATHER kann einen süchtig machen. Gerade im Meer. Aber das muss jeder selbst erleben.“

Als Unternehmer muss man auch abwarten können
Beruflich ist der POWERBREATHER für Jan die Symbiose aus dem Wunsch, unternehmerisch etwas aufzubauen und mit seiner Leidenschaft „Sport“ zu verbinden. Schon zu Studienzeiten wusste er, dass er einmal eine Führungsrolle übernehmen will. „Ich will etwas verändern. Dieser Wunsch ist sehr stark in mir.“ In der Finanzwelt hat er sich mit einem ganz neuen Finanzierungskonzept Anfang der Nuller Jahre einen Namen gemacht. Doch die globale Finanzkrise rund um die Lehman Brothers Insolvenz setzte dem Höhenflug ein Ende. – Eine Erfahrung, die ihn geprägt hat, hinsichtlich der Wahl der Partner, des Produktes, der Art, mit Dingen umzugehen. Jan, dessen Marathon-Bestzeit weit unter drei Stunden liegt, sagt: „Ich habe über die Jahre gelernt, nicht immer vorne weg zu laufen, sondern auch anderen, ihrer Kreativität und ihrem Verantwortungsbewusstsein Raum zu geben. Realismus und die Fähigkeit, abwarten zu können, sind wichtige Fähigkeiten für einen Unternehmer.“ Ob Laufen oder Radfahren, Windsurfen, Skitouren gehen oder – seit Neuestem – auch Paragliding: Für Jan ist es ein elementares Bedürfnis sich draußen zu bewegen. Gutes Equipment ist dabei kein Statussymbol, sondern stellt seine Qualität vor allem durch Komfort und die Servicephilosophie seines Herstellers unter Beweis. – Ansprüche, die er auch an AMEO und seine Produkte anlegt: „Die Nähe zum Kunden ist unheimlich wichtig. Deshalb liebe ich es, am Schwimmbecken zu sein und den Menschen mit eigenen Händen den POWERBREATHER einzustellen. Da kriege ich mit: Was ist das Thema?“

Alles was man tut, kommt auf irgendeinem Weg zurück
Heute kann Jan sich kein Leben als angestellter Geschäftsführer mehr vorstellen: „Dazu denke ich zu ganzheitlich. Ich mache nur noch Sachen, die ich auch mit meinen Werten verantworten kann. Ich möchte meine Ziele erreichen mit einem guten Gefühl.“ Entsprechend lange hat er mit dem POWERBREATHER gewartet, bis der Moment kam, als es sich endlich „gut und richtig anfühlte, ihn auf den Markt zu bringen.“ Jetzt, 2015, ist er endlich da.

„Sport ist ein Element von mir. Ich brauch‘ die Bewegung in der Natur. Einfach auch, um mein Lot zu finden. Es ist ein Bedürfnis.“

„Als Chef bin ich gut, weil … ich mich auch in Frage stellen lasse.“