Kundenstimmen

erfahrungen mit dem Powerbreather

Dean //  Verlor als 19jähriger sein linkes Bein

Mit Beinprothese zum Langstreckenschwimmer

Dean, 52, aus Maryville, Tennessee, verlor als Teenager sein linkes Bein. Nun ist er Dank des Powerbreathers wieder dazu in der Lage zu schwimmen und sein Gewicht zu kontrollieren.
Jahrelang hatte Dean nach dem richtigen Fitnessprogramm gesucht, um trotz seiner Einschränkung durch die Beinprothese wieder regelmäßig Sport treiben zu können - dies ist nun Dank einer Kombination aus dem sog.  „Hundepaddel”-Schwimmstil und dem Powerbreather möglich.

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Dean nutzt als oberschenkelamputierter Mann diese „Hundelpaddel"-Schwimmtechnik, um mehr als 32 km pro Woche zu schwimmen. "Ich schwimme zwar nicht die Bahnen rauf und runter wie Michael Phelps", sagt der Versicherungsvertreter aus Maryville, Tennessee. "Aber es ist eine tolle Möglichkeit für mich, Gewicht zu verlieren und meine allgemeine Fitness zu verbessern.”

Das war nicht immer so: Dean erkrankte schon als Teenager an Knochenkrebs und verlor schließlich mit 19 Jahren durch die Erkrankung sein linkes Bein unterhalb des Knies. Heute ist der ehemalige High-School-Sportler krebsfrei. Sein Handicap stellte allerdings auch lange Zeit nach der Amputation noch eine große Belastung für ihn dar, da es für ihn zunächst unmöglich wschien, eine passende Sportart zu finden, um fit zu bleiben und gleichzeitig auch Gewicht zu verlieren.

Mit Ende 40 begann er damit, an den ParaLong Drive-Wettbewerben teilzunehmen, in denen es darum geht, einen Golfball möglichst weit zu schlagen. Dean merkte jedoch schnell, dass er sein Ziel auch mit diesem Sport nicht erreichen würde, da es sich hierbei nicht um Ausdauertraining handelt. Hinzu kam außerdem, dass der Druck, den seine Prothese auf den oberen Teil seines linken Beins ausübte, während der langen Wettkämpfe mit der Zeit so unangenehm wurde, dass er mit den Golf-Wettbewerben wieder aufhören musste.

Aufgeben war für Dean jedoch noch nie eine Option und seine Suche nach der richtigen Sportart ging weiter. Nachdem er sich eingehend informiert hatte, entschied er sich dafür, es mit Langstreckenschwimmen zu versuchen. "Ich hätte niemals gedacht, dass aus mir mal ein Schwimmer werden würde", sagt er. "Meine Prothese ist mit einem Computerchip versehen, weshalb ich früher nicht mal in die Nähe von Wasser kommen durfte."
Mit der Hundepaddel-Schwimmtechnik ist es Dean jedoch möglich, sich auch ohne Prothese im Wasser zu bewegen. Allerdings gibt es eine Voraussetzung: den Powerbreather.

Mit dem Hundepaddel-Schwimmstil bewegt man sich deutlich langsamer fort als mit anderen Schwimmtechniken, sodass man tiefer im Wasser liegt und beim Vorwärtspaddeln gegen das Wasser drückt. Gleichzeitig erfordert die Technik mindestens zwei- bis dreimal so viel Energieaufwand.           


Schon mit zwei gesunden Beinen ist es bei diesem Schwimmstil schwieriger Luft zu holen als bspw. beim Brust- oder Kraulschwimmen. Mit nur einem Bein ist es beinahe unmöglich. Mithilfe des Powerbreathers ist dies jedoch auch für körperlich eingeschränkte Menschen wie Dean Jarvis überhaupt kein Problem: Der Powerbreather ermöglicht es durch die ausgefeilte Technik seiner zwei Luftröhren, während des Schwimmtrainings konstant mit dem Gesicht unter Wasser zu bleiben und trotzdem die ganze Zeit mit 100 Prozent Frischluft versorgt zu werden. Dabei dringt durch das intelligente Ventilsystem kein Wasser ein. Dies unterscheidet den professionellen Schwimmschnorchel von herkömmlichen Modellen mit nur einer Luftröhre. Mit dem Powerbreather kann man sich voll und ganz auf seinen Körper und die Schwimmtechnik konzentrieren.

Nachdem Dean sich an den Aufenthalt im Wasser ohne Prothese, aber dafür mit Powerbreather gewöhnt hatte, begann er damit, regelmäßig zu trainieren. Nach Jahen, in denen er sich zwar sportlich betätigen wollte, aber nicht konnte, ist es ihm endlich wieder möglich, sich körperlich in Form zu bringen und damit auch seine Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Innerhalb eines halben Jahres konnte Dean 15 Pfund (ca. 7 Kilogramm) abnehmen. Für dieses Jahr hat sich Dean das Ziel gesetzt, innerhalb von 30 Stunden 25 Meilen (ca. 40 Kilometer) zu paddeln und mit Wiedereröffnung der Schwimmbäder hat er sein Training mit dem Powerbreather eisern fortgesetzt. Inzwischen hat er insgesamt 20 Pfund (ca. 9 Kilogramm) abgenommen und fühlt sich so sportlich wie nie.

"Zum ersten Mal, seit ich eine Prothese trage, musste ich sie anpassen lassen, weil ich so viel Gewicht verloren habe", sagt der 52-Jährige heute. "Ich hätte nie gedacht, dass ich mich einmal fitter fühlen würde als zu Highschool-Zeiten."

Kamilla //  Begeisterte Schwimmerin

Nach Lendenwirbelfraktur endlich wieder schwimmen

Schwimmen war schon immer eine Leidenschaft von mir. Ich habe es schon als Kleinkind gelernt und habe es seitdem immer genossen. Während meiner Studienzeit wurde ich Schwimmlehrerin. 1997 wurde ich von einem LKW von hinten angefahren, während ich an der Ampel wartete. Mein Lendenwirbel erlitt eine Fraktur, aber ich wusste zunächst nicht, dass ich noch andere Verletzungen erlitt, darunter meine Halswirbelsäule und meine Augen...

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Ich erholte mich und dachte, alles sei in Ordnung. Ich arbeitete hart beim Wiederaufbau eines Hauses mit meinem Mann, trug schwere Dinge, verbrachte lange Stunden im Auto. Etwa 17 Jahre später begann meine Lendenwirbelsäule zu kollabieren. 2014 unterzog ich mich der ersten Operation. Die zweite folgte zwei Jahre später.


Die Ärzte empfahlen Schwimmen, speziell Freistil, als beste Rehabilitation. Ich war froh, als ich das hörte. Allerdings fand ich es ziemlich herausfordernd. Jede Rotation in meiner Hals- und Lendenwirbelsäule verursachte mir Probleme.


Ich habe zahlreiche Schnorchel ausprobiert, war aber mit keinem davon zufrieden. Ich war frustriert - ich lebe in einem perfekten Klima und kann das ganze Jahr über im Freien schwimmen, ich sollte schwimmen, aber ich konnte wegen der alles einschränkenden Schmerzen nicht schwimmen.


Im Jahr 2017 reiste ich zu einer Konferenz und blätterte gelangweilt in den Zeitschriften einer Fluggesellschaft. Und da sah ich ihn! Es war ein Schnorchel, aber es war kein Schnorchel. Es war der Powerbreather. Er schien ziemlich teuer zu sein, aber fasziniert von der Beschreibung der Technologie, beschloss ich, ihm eine Chance zu geben. Ich konnte es nicht erwarten, ihn auszuprobieren.


Endlich hielt ich meinen neuer Powerbreather in meinen Händen. Das Erlernen der Atemtechnik dauerte nicht lange. Das war es, worauf ich gewartet hatte! Vom ersten Augenblick an genoss ich das Schwimmen und fühlte mich wieder frei wie ein Fisch.


Ich gehe fast jeden Tag im See oder im Meer schwimmen. Ich kann mir vorstellen, mein Handtuch zu vergessen, ich kann mir vorstellen, meinen Badeanzug zu vergessen, aber ich kann mir nicht vorstellen, meinen Powerbreather zu vergessen.

André //  Ehemaliger Leistungssportler, leidenschaftlicher Schwimmer 

Wie ich meine Atemprobleme in den Griff bekommen habe

Im vergangenen Jahr haben wir ein Interview mit André geführt. Er leidet an Atembeschwerden, die seiner eigenen Aussage nach, durch jahrelangen Zigarettenkonsum ausgelöst wurden. André schwimmt schon seit seiner Kindheit und hat bereits an verschiedenen Meisterschaften teilgenommen. Auch heute schwimmt er noch jeden Tag im offenen Wasser, egal zu welcher Jahreszeit oder wie kalt das Wasser ist...

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Er hat vom Powerbreather durch die Empfehlung eines Freundes erfahren, der wusste, dass er ein leidenschaftlicher Schwimmer ist.

Da Andrés Arzt ihm geraten hatte, seine Lunge zu trainieren und sein Freund so begeistert vom Powerbreather war, beschloss André, sich selbst ein Modell zuzulegen. Sein Ziel war, seine Lunge bei der Regeneration zu unterstützen und gleichzeitig seine Schwimmtechnik zu verbessern.

Bei einer Atemwegserkrankung ist es besonders wichtig, bewusstes und tiefes Ein- und Ausatmen zu trainieren, weshalb André schon seit einiger Zeit Atemübungen durchführte.

Beim ersten Test des Powerbreathers im Wasser war André zunächst etwas irritiert, da ihm das Ein- und Ausatmen zu Beginn recht schwer vorkam. Der Gewöhnungseffekt setzte allerdings bereits nach wenigen Minuten ein und er konnte ohne Probleme losschwimmen. Während des Schwimmens konnte er seine Lunge durch sehr langes und tiefes Ein- und Ausatmen trainieren und sich gleichzeitig auf seine Technik konzentrieren, die er von Mal zu Mal verbesserte.

Das Training zeigte schon nach kurzer Zeit deutliche Erfolge. Selbst außerhalb des Wassers verspürte André fast keine Atembeschwerden mehr. Diese Erkenntnis wurde auch von seinem behandelnden Arzt bestätigt, da im Verlauf regelmäßiger Check-Ups festgestellt wurde, dass sich Andrés Atemkapazität deutlich verbessert hatte.

Bevor André das Training mit dem Powerbreather begann, nutzte er beim Auftreten von Atemproblemen ein kortisonhaltiges Spray, das der Belastung seiner Lunge Linderung verschaffte. Seit er mit dem Powerbreather schwimmt, benutzt er dieses Spray nur noch in absoluten Ausnahmefällen.

„Ich hätte niemals erwartet, dass mir das Training mit dem Powerbreather so enorm hilft, meine Atemprobleme in den Griff zu bekommen“, verrät uns André im Interview.

Nicht nur seine gesundheitliche Situation hat sich durch das Training mit dem Powerbreather verbessert, es war André auch möglich, seine Schwimmtechnik auf ein ganz neues Level zu heben. Da er meist im Meer schwimmt, hatte er beim Drehen des Kopfes zum Einatmen oft Schwierigkeiten mit Wasser, das in seine Ohren eindrang – ein Problem, das seit der Nutzung des Powerbreathers der Vergangenheit angehört, da die Drehbewegung in der Halswirbelsäule beim Schwimmen mit dem Powerbreather komplett wegfällt. Dies führte auch zu einer Entlastung der Wirbelsäule und flüssigeren Bewegungen beim Schwimmen.

Schwimmen ohne den Powerbreather kommt für André heute nicht mehr infrage!

Emely, College Studentin //  Schweres Asthma seit der Kindheit

Schwimm-Performance und Asthma verbessert

Emely liebt seit ihrer Kindheit das Schwimmen, obwohl sie an schwerem Asthma leidet. Sie gehört auf dem College dem Leistungsschwimm-Team an.  In den Jahren 2017 und 2018 hatte sich ihre Erkrankung noch einmal deutlich verschlechtert. Durch die entstandenen massiven Schwierigkeiten bei ihrem Schwimmtraining musste sie Trainingseinheiten immer öfter abbrechen. Man kann sich vorstellen, dass dies für einen jungen Menschen eine sehr belastende und frustrierende Situation ist, gerade wenn man Schwimmen als Leistungssport ausübt...

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Mithilfe ihrer Mutter durchforstete sie das gesamte Internet nach Hilfe bzw. Hilfsmitteln für asthmatische Schwimmer, zunächst jedoch ohne Erfolg. Eines Tages las sie einen Kommentar unter einem Chat und stieß auf den Begriff „Powerbreather“.

Sie machte sich kundig und da sie schon alles andere versucht hatte, schien der Schwimmschnorchel für Emely die letzte Hoffnung zu sein. Ihre Mutter bestellte ihn noch am selben Tag.

Die Ergebnisse übertrafen ihre kühnsten Erwartungen. Schon bei der ersten Trainingseinheit mit dem Powerbreather schaffte es Emely zum ersten Mal seit Monaten ohne Pause durch das Aufwärmtraining. Seit diesem Tag konnte sie ihre Kondition und ihre Lungenkapazität beim Schwimmen immer weiter ausbauen. Und nicht nur das: Die heute 17-Jährige belegte kürzlich (neben anderen Siegen) den 1. Platz im Freistil bei den Meisterschaften an ihrer Hochschule.

Im selben Maße wie sich ihre Schwimm-Performance erhöhte, verbesserten sich ihr Asthma deutlich. So ist der Powerbreather zu einem ständigen Begleiter im Leben von Emely geworden.

Brandon //  Neurologe und langjähriger Asthmatiker

Asthma komplett verschwunden, Gewicht reduziert

Schon seit seiner Jugend leidet Brandon, Neurologe, an Asthma. Als Teenager war er Mitglied im Schwimmteam des lokalen Country Clubs und schon damals merkte er, dass der Sport dabei half, die Symptome seiner Erkrankung zu lindern. Mit zunehmendem Alter ging es Brandon wie vielen anderen auch: Er machte mit der Zeit weniger Sport und legte an Gewicht zu. Dies führte schließlich auch dazu, dass sein Asthma sich dramatisch verschlechterte und er täglich verschiedene Medikamente einnehmen musste...

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Diesen Zustand wollte Brandon nicht akzeptieren und er begann verschiedene Sportarten auszuprobieren, darunter Tennis, Crossfit und diverse Kampfsportarten. Auch wenn die Bewegung seiner Lunge guttat, war das Gegenteil für seine Knie und den Rücken der Fall, die mehr und mehr zu schmerzen begannen.

Als noch eine Rückenverletzung hinzukam, war an Sport erstmal nicht mehr zu denken. Brandons Frau schlug ihm daraufhin vor, wieder mit dem Schwimmen anzufangen. Einen Versuch war es wert. Andere Alternativen gab es kaum noch, und da Brandon Zugang zum Schwimmbad der lokalen Universität hatte, probierte er es aus.

Auch wenn ihm das Schwimmen sofort wieder Spaß machte, hatte er einige Schwierigkeiten, da er seinen Nacken nicht mehr so gut drehen konnte wie früher. Dies zwang ihn dazu, mehrmals während des Trainings zu pausieren.

Wieder zu Hause angekommen, machte sich Brandon im Internet auf die Suche nach einem Schnorchel, der ihm dabei helfen sollte, die schmerzhafte Drehung des Nackens beim Schwimmen zu vermeiden. Dabei stieß er schnell auf den Powerbreather. Nachdem er viele positive Erfahrungsberichte im Internet gelesen hatte, bestellte er sich einen.

Das erste Schwimmtraining mit dem Powerbreather hat für Brandon alles verändert. Er musste während des Trainings weder den Kopf zum Atmen drehen, noch anhalten. Heute schwimmt er zwischen 1.000 und 2.000 Meter am Tag. Und nicht nur das: Brandons Asthma ist komplett verschwunden, er hat 10 Pfund (ca. 5 kg) abgenommen, braucht keinerlei Medikamente mehr und fühlt sich nach eigener Aussage körperlich und geistig so fit wie schon lange nicht mehr.


Eduardo //  Passionierter Schwimmer

Nach Augen-OP wieder schwimmen

Ich schwimme regelmäßig, 4-5 mal pro Woche und das seit fast 30 Jahren.  Vor etwa 3 Jahren habe ich mich einer Augenoperation unterziehen müssen, da ich an beiden Augen an grünem Star litt. Ich hatte Angst, dass ich danach nicht mehr schwimmen können würde. Ich konsultierte also meinen Augenarzt... 

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Er stimmte sich mit mehreren Kollegen bei einem Kongress ab und teilte mir anschließend mit, dass ich wieder schwimmen könne. Allerdings unter der Bedingung immer eine Tauchermaske zu tragen, um sicher zu sein, dass meine Augen so gut wie möglich vor Irritationen/Infektionen aus dem Schwimmbad geschützt sind.


Es war schwierig, mit der Maske "normal" zu schwimmen. Sie sind zum Schnorcheln/ Tauchen gemacht und nicht, um den Kopf so viel zu bewegen. Nach einer Weile drang immer Wasser ein. Normalerweise schwimme ich mindestens 2 km...

 

Also begann ich, einen Schnorchel zu benutzen. Das war viel besser, aber ich war nicht wirklich zufrieden. Ich suchte nach dem besten Schnorchel auf dem Markt.


Vor etwa 3 Jahren habe ich den  Powerbreather gefunden. Das hat alles verändert! Ich liebe ihn wirklich – egal ob im Schwimmbad, im Meer oder im See.