Schwimmen in offenen Gewässern – 6 nützliche Hilfsmittel & Tipps

Egal ob beim Urlaub am Meer oder dem Badeausflug am See – ein Schnorchel ist ein Accessoire, das du auf jeden Fall dabeihaben solltest. Wir stellen dir heute die Vorteile des Powerbreathers vor, der dir ein ganz besonderes Erlebnis beim Schwimmen in offenen Gewässern bereiten kann. Das gilt sowohl für Profis als auch für Hobbysportler. In diesem Artikel möchten wir dir außerdem einige Tipps mitgeben, was du beim Schwimmen in offenen Gewässern auf jeden Fall berücksichtigen solltest. 

Diese Dinge solltest du beim Freiwasserschwimmen unbedingt beachten 

Zunächst einmal muss zwischen Hobby- und Profisport in offenen Gewässern unterschieden werden. Während Schnorcheln und normales Schwimmen in kleineren Gewässern oder in der Nähe des Ufers in der Regel kein Problem darstellt, sind Wettkämpfe und Training im Freiwasser nicht für ungeübte Sportler geeignet. Im Gegensatz zu Schwimmbädern kann es hier aufgrund von natürlicher Strömung, hohem Wellengang oder einer niedrigen Wassertemperatur leichter zu gefährlichen Situationen kommen, außerdem ist es in solchen Gewässern nicht selbstverständlich, dass eine ausgebildete Aufsichtsperson anwesend ist, die dem Schwimmer im Notfall zu Hilfe kommen kann. 

Wenn du dich auf ein Schwimm-Ereignis im offenen Wasser vorbereiten möchtest (z. B. auf einen Triathlon), solltest du zunächst deine Schwimm- und Atemtechnik sowie deine Ausdauer beim Bahnenschwimmen im Schwimmbad trainieren. Sobald du dich hier zu 100 Prozent sicher fühlst, kannst du mit dem Schwimmen im Freiwasser beginnen. Dennoch empfehlen wir, sich immer selbst um eine Aufsichtsperson zu bemühen. Bei jedem Training sollte auch die richtige Ausrüstung dabei sein – im Folgenden haben wir die Dinge für dich aufgelistet, die du immer im Gepäck haben solltest. 

Diese Ausrüstung solltest du beim Freiwasserschwimmen mit dir führen 

Powerbreather 

Mit dem Powerbreather – kannst du sowohl im Pool, als auch im Freiwasser deine Schwimm- und Atemtechnik perfektionieren. Du kannst dich voll auf den Rhythmus deiner Bewegung konzentrieren. Ohne den Kopf drehen zu müssen, ohne Wasser zu schlucken und ohne Ausblasen des Schnorchels. Der Powerbreather versorgt dich durch die zwei Luftkanäle immer zu 100 % mit Frischluft – egal, wie lange und wie intensiv du schwimmst. Schwimmschnorchel und auch der Powerbreather sind nicht bei allen Wettkämpfen erlaubt. Sie können dir jedoch mit beim Einsatz im Training den entscheidenden Vorteil bringen. Wenn du herkömmliche Front-Schwimmschnorchel kennst, dann empfehlen wir dir, mal einen Powerbreather zu testen – er macht einen deutlichen Unterschied. Was genau den Powerbreather von herkömmlichen Modellen unterscheidet, erfährst du am Ende dieses Artikels. 

Schwimmboje 

Für das Schwimmen in offenen Gewässern gibt es spezielle Bojen. In der Regel werden diese mithilfe einer Schnur an einem Gürtel befestigt, der um den Bauch des Schwimmers geschnallt ist. Während des Schwimmens gleitet sie im Wasser hinter dir her. Der Widerstand ist kaum spürbar. Wir können dir die Verwendung einer Schwimmboje empfehlen, denn sie bietet einige Vorteile: Du kannst dich zum Beispiel an der Boje festhalten und ausruhen, falls du erschöpft sein solltest. Zudem kannst du Schlüssel, leichte Kleidung und Wertsachen in den dafür vorgesehenen Hohlräumen deponieren.

Außerdem ist der Sicherheitsaspekt hervorzuheben. Schwimmbojen haben eine auffällige Farbe, mit der man dich auch aus großer Entfernung auf dem Wasser identifizieren kann (ein wichtiger Aspekt, falls sich Boote auf dem Wasser befinden). 

Als Alternative oder Zusatzabsicherung kannst du auch eine Auftriebsboje mitführen: Diese werden in einer Tasche um die Hüfte geschnallt. Sie sind selbstaufblasend und entfalten sich, sobald du an der dafür vorgesehenen Reißleine ziehst. In unserem Online-Shop findest du die SAFE BUOY ORANGE.

Schwimmbrille 

Eine gute Schwimmbrille gehört sowohl im Schwimmbecken als auch im Freiwasser zur Grundausstattung. Für letzteres gibt es auch spezielle Modelle mit getönter Scheibe, die deine Augen neben Wasser und Schmutz auch vor Sonnenlicht schützen, da die Reflexion in offenen Gewässern besonders stark und störend sein kann. In unserem Shop findest du eine Auswahl an geeigneten Schwimmbrillen.

Badekappe 

Im Wasser verlierst du den größten Teil deiner Körperwärme über den Kopf. Eine Badekappe schützt dich – ähnlich wie ein Neoprenanzug – vor dem Auskühlen. Zusätzlich sind deine Ohren besser vor eindringendem Wasser geschützt. Außerdem solltest du beim Schwimmen in offenen Gewässern darauf achten, dass deine Badekappe möglichst auffällig ist. Solltest du in eine gefährliche Situation geraten und Hilfe benötigen, bist du dadurch besser im Wasser sichtbar. Die weisse Ameo Powerbreather Badekappe eignet sich hierfür hervorragend.

Neoprenanzug 

Ein guter Schwimmanzug aus Neopren schützt dich vor allem gegen Kälte. Die Temperatur in offenen Gewässern ist auf der nördlichen Halbkugel in der Regel auch im Sommer deutlich niedriger als im Schwimmbecken. Außerdem hast du mit einem Neoprenanzug einen gewissen Auftrieb. Das stabilisiert deine Körperhaltung im Wasser, wovon vor allem eher unerfahrene Schwimmer profitieren können.  

Fitness-Tracker 

Um dein Training möglichst effektiv zu gestalten, solltest du auch über den Einsatz eines Fitness Trackers nachdenken. Ein solches Gerät ist natürlich nicht zwingend notwendig, bietet dir aber die Möglichkeit, deine Vitalwerte im Auge zu behalten und deine Trainingsfortschritte zu dokumentieren. 

Viele handelsübliche Geräte sind schon ab Werk standardmäßig mit Funktionen für das Tracking von Sporteinheiten im Freiwasser ausgestattet, zudem bieten hochwertige Geräte auch die Möglichkeit, in Notsituationen schnell Hilfe zu rufen und deinen Standort zu übermitteln. 

Weitere Tipps für das Schwimmen in offenen Gewässern 

Um Spaß beim Schwimmen in offenen Gewässern und ein positives Trainingserlebnis zu haben, haben wir außerdem folgende Tipps für dich:

Zusätzliches Training für bestimmte Körperregionen 

Rumpf, Rücken und Schultern werden insbesondere beim Freiwasserschwimmen stark beansprucht. Zur Orientierung in offenen Gewässern ist es im Vergleich zum Schwimmbecken öfter nötig, den Kopf zu heben, was auf Dauer anstrengend werden kann. Deshalb solltest du zusätzlich zum Sport im Wasser regelmäßiges Krafttraining – vor allem Stabilisationstraining – machen, um Körper und Muskulatur ideal auf das Schwimmen im Freiwasser vorzubereiten. 

Trainiere gezielt deine Kondition 

Beim Schwimmen in offenen Gewässern kann es schnell zu Stresssituationen kommen, da du dich unter Umständen weit vom Land entfernt befindest und womöglich von der Strömung zusätzlich weiter auf das Wasser hinausgetrieben wirst. Deshalb ist es besonders wichtig, deine Ausdauer zu trainieren. Hierfür kannst du beim Training im Pool möglichst lange Strecken ohne Pausen schwimmen und die Distanz mit der Zeit immer weiter steigern. So bist du im Ernstfall darauf vorbereitet, auch längere Strecken im Freiwasser ohne Pausen zu schwimmen oder vielleicht sogar gegen die Strömung anzuschwimmen. 

Aufwärmübungen 

Sowohl beim Training als auch bei Wettkämpfen ist es enorm wichtig, sich aufzuwärmen. Hierbei reicht es nicht, sich einfach nur warm zu schwimmen, bevor du ins Wasser gehst. Du solltest darüber hinaus, wie bei jedem anderen Sport auch, Dehnübungen machen, deine Muskeln z. B. mit Liegestützen und deinen Schultergürtel durch Kreisbewegungen aufwärmen.

Auf beiden Seiten richtig Atmen 

Im Gegensatz zum Schwimmbad herrschen im offenen Wasser nicht immer ideale Bedingungen. Starker Wellengang oder eine Strömung kann z. B. dafür sorgen, dass die Atmung beim Kraulschwimmen nur auf einer bestimmten Seite möglich bzw. notwendig ist. Deshalb solltest du trainieren, sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite zu atmen. Oder du nutzt einen Schwimmschnorchel wie den Powerbreather, bei dem du den Kopf nur noch zur Orientierung heben musst, denn die Einatmung erfolgt durch die beiden Tubes, die Ausatmung ins Wasser.

Bleibe in Ufernähe und schwimme nicht alleine 

Vor allem, wenn du gerade erst mit dem Schwimmen oder Training in offenen Gewässern beginnst, solltest du darauf achten, dich zunächst nur in Ufernähe aufzuhalten. Dies gibt dir ein sicheres Gefühl. Außerdem raten wir dir, wenn möglich, immer mit mindestens einer weiteren Person zu schwimmen, damit ihr euch in kritischen Situationen gegenseitig helfen könnt. 

Reduziere den Beinschlag 

Wenn du mit einem Neoprenanzug schwimmst, erhältst du zusätzlichen Auftrieb. So kannst du es dir erlauben, deinen Beinschlag zu reduzieren und auf diese Weise Kraft sparen. Ein leichter Beinschlag unterstützt dich jedoch bei der Körperstabilität, so vermeidest du unnötige Pendelbewegungen. 

Tempo und Schwimmstrecke nur langsam erhöhen 

Deine eigene Sicherheit hat immer oberste Priorität. Überschätze daher niemals deine Fähigkeiten und steigere dein Schwimmtempo sowie die zu bewältigende Strecke in offenen Gewässern nur sehr langsam. 

Im Folgenden möchten wir dir noch einige Gründe nennen, weshalb der Powerbreather genau das richtige Tool ist, um dein Training bestmöglich zu unterstützen. 

Was unterscheidet den Powerbreather von herkömmlichen Schnorcheln? 

Du wirst durchgängig mit 100 Prozent Frischluft versorgt 

Der herkömmliche Schnorchel hat nur eine Röhre für die Ein- und Ausatmung. Daher kommt es zur sog. „Pendelatmung“, einer unerwünschten Anreicherung der Atemluft mit CO2. Frische und verbrauchte Luft werden durch dieselbe Luftröhre aufgenommen bzw. ausgeschieden. Dies kann langfristig zu einer Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit führen. Die beiden Luftröhren des Powerbreathers hingegen dienen ausschließlich der Versorgung mit Frischluft bei der Einatmung, ausgeatmet wird durch das Mundstück ins Wasser. Auf diese Weise wird dein Körper bestmöglich mit Sauerstoff versorgt und ist im Wasser deutlich leistungsfähiger. 

Das Eindringen von Wasser wird verhindert 

Durch die patentierte Ventiltechnologie des Powerbreathers ist das Eindringen von Wasser ausgeschlossen. Das stoßartige Ausblasen von Wasser und Speichel nach einer Taucheinheit, wie man es von herkömmlichen Schnorcheln mit nur einer Röhre kennt, ist nicht mehr nötig. 

Einzigartige Passform und Ergonomie

Durch die parallel an den Schläfen des Kopfes verlaufenden Luftröhren sitzt der Powerbreather bequem und fest – egal bei welchem Schwimmtempo und bei allen Manövern. 

Zusätzlicher Trainingseffekt durch verschiedene Ventile 

Der Powerbreather verfügt über unterschiedliche Luftventile, mit denen sich der Atemwiderstand regulieren lässt. Dies ermöglicht ein zusätzliches und gezieltes Training der Atemtechnik und -muskulatur sowie eine Steigerung des Atemvolumens, was mit herkömmlichen Schnorcheln nicht möglich ist.  

Kann der Powerbreather auch zum Schnorcheln genutzt werden? 

Ja, der Powerbreather ist auch zum Schnorcheln bestens geeignet. Er ist sogar der weltweit einzige Schnorchel, mit dem du abtauchen kannst, ohne ihn hinterher auszublasen, da seine intelligenten Ventile ihn vor dem Eindringen von Wasser schützen. Die Kombination mit jeder Art von Schwimm- oder Taucherbrille ist möglich.

Fazit 

Das Schwimmen in offenen Gewässern kann eine tolle Erfahrung sein und viel Spaß machen – dabei solltest du jedoch nie vergessen, dass das Unfallrisiko dabei deutlich höher ist als im Schwimmbecken. Aus diesem Grund solltest du (vor allem als Anfänger) nach Möglichkeit nie allein längere Strecken schwimmen oder trainieren. Achte außerdem auf gutes Equipment und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen. 

Der Powerbreather kann dein Training ideal unterstützen und deine Leistungen auf das nächste Level bringen. Schau jetzt in unserem Shop  vorbei, finde das passende Modell für dich. Teste unserem Schwimmschnorchel 90 Tage lang ohne Risiko – wir wünschen dir viel Spaß!