Unsere Motivation

Am Anfang stand die Vision, dass sich der Mensch leichter und freier im Wasser bewegen kann und die Idee eines Atemgerätes, das sich perfekt an den Kopf anschmiegt und den Schwimmer jederzeit mit bester Frischluft versorgt. Die Idee des POWERBREATHER war geboren.

Das liegt Jahre zurück. Denn um Realität zu werden, benötigt eine revolutionäre Idee mehr als einen Menschen, der an sie glaubt: Entwickler und Produktdesigner, Investoren und erfahrene Manager. Mit AMEO steht heute ein überzeugtes, interdisziplinäres Team hinter dem POWERBREATHER. Wir sind alle leidenschaftliche, aktive Sportler, die angetreten sind, tatsächlich sinn- und nutzenstiftende Produkte auf den Markt zu bringen. Uns eint die Begeisterung für den POWERBREATHER und die Möglichkeiten, die er den Menschen und Athleten aller Leistungsklassen eröffnet. Unser Ziel ist es, Schwimmern, Triathleten und Schnorchel-Tauchern ein ganz neues Gefühl der Freiheit im Wasser zu schenken. Gleichzeitig möchten wir Menschen dazu ermutigen, ihre Grenzen zu verschieben und neue Horizonte zu entdecken. Im Pool und weit darüber hinaus.

Seinen Hauptsitz hat AMEO übrigens in Tutzing bei München. Damit liegt seine Heimat mitten im bayrischen „Fünfseen-Land“ – einer der landschaftlich schönsten Regionen, in denen man im offenen Wasser schwimmen kann.

Powerbreather bei "Das Ding des Jahres"

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Woher kommt die Idee zum Powerbreather

Unser Beitrag

Ameo setzt sich für sauberes Wasser und dessen Erhaltung ein – damit wir alle noch lange Freude am Naturelement Wasser haben. Von jedem verkauften Powerbreather spenden wir deshalb im Dezember € 2 an PURE WATER FOR GENERATIONS.

Wofür steht pure water for Generations 

Als Pascal Rösler im März 2016 wieder einmal seine Runden mit dem Stand-Up-Paddle-Board auf dem Starnberger See drehte und dabei die unheimliche Kraft des Wassers spürte, wurde ihm bewusst, welche große Bedeutung das Wasser für unser Leben hat. Bis dahin hatte er all die vielen Jahre, in denen er als Windsurfer und Stand-Up-Paddler schon auf dem Wasser war, diese ganz besondere Verbindung noch nicht gespürt.

An diesem Tage aber erkannte er, was das Wasser für uns bedeutet: Leben.
Noch auf dem Wasser fasste er den Entschluss, fortan für das Wasser – die Natur – Verantwortung zu übernehmen und etwas zurückzugeben. Seine Idee: Mit dem Stand-Up-Paddle Board von München über Isar und Donau nach Wien und für jeden Flusskilometer Spenden für das Wasser zu sammeln.